STRATACOM

Von: STRATACOM [web@stratacom.de]

Gesendet: Sonntag, 27. März 2011 13:33

An: 'hans.eichel@t-online.de'

Betreff: Tutzing UND Sarrazin

Anlagen: Lektorat-dva.doc; sarrazin.doc; quo-vadis (2).doc

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Sehr geehrter Herr Minister,

bei dieser Diskussion kam mehr heraus als die bisherigen Veranstaltungen für/von Sarrazin.

Vielleicht sind für Sie meine beiliegenden Beiträge an DVA weiterführend.

Ich darf folgende Punkte meiner Position herausstellen:

1. Die eugenischen Fragen, die Sarrazin auf wirft, stösst auf semantische Allergien. Man muss seine Aussagen und

     Behauptungen Eugenikern der Wissenschaft überlassen.

2. Entscheidend für einen Sozialkörper wie Deutschland ist seine kollektive Intelligenz.

3. Die Bundesregierung ist nicht erfolgreich die deutsche Sprache als AUFSTIEGSSPRACHE zu verkaufen und wird darin     oben darein von Erdogan behindert.

4. Total unbekannt ist Sarrazin die gravierende Frage und Wechselwirkung des Pygmalion-Effektes.

Das und alles Sonstige habe ich Sarrazin und dem Verlag DVA geschrieben. Mit solchen talks versandet das kostbare Gut von Sarrazin und löst keinen erfolgreichen Denk-Prozess in Deutschland aus. ( aus dem Beitrag quo-vadis ist hier nur Kassandra wichtig)

Ich finde Tutzing einen guten Anfang, aber es muss viel weitergehen. Die Lern-

Möglichkeiten eines ganzen Volkes müssen besser angesteuert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Gustav Adolf Pourroy Chairman and CEO (Geschäftsführer)

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